Heute sonnig bis leicht bewölkt.
Es war Ausschlafen angesagt. Da heute der Wasch und
Ruhetag eingelegt werden sollte, fuhren wir 15 Meilen weiter nach Sandusky und
nisteten uns gleich im nächstbesten Motel ein.
Zuerst ging es ans Wäschewaschen.
Währenddessen sich die Trommel drehte, drehten wir uns und zwar um, zur
gegenüberliegenden Straßenseite zu Subway frühstücken.
Gegen Mittag waren wir mit unseren heutigen Pflichtprogramm
durch und wollten uns den Höhepunkt dieser Ortschaft ansehen, auf den uns
Ranshid, unser indischer Motelbetreiber bereits beim einchecken nochmals
aufdringlicherweise aufmerksam machte – den Cedar Point.
Die Temperaturen stiegen mittlerweile auf lauschige 31°C.
Wir waren der Annahme, es handele sich um einen
Aussichtspunkt, Strand o.ä auf der vorgelagerten Insel. Aber bereits auf dem
Weg reifte in uns die Erkenntnis, dass es sich um einen Vergnügungspark handeln
musste. Jedenfalls ließen die am Straßenrand befindlichen Werbe-und
Hinweisschilder wenig Spielraum für Interpretationen. Und tatsächlich standen
wir am Ende der Straße vor einem Parkplatz und sollten gleichmal 25$ Parkgebühren
und 45$ Eintritt (natürlich plus Steuern) berappen.
Da nun schon Nachmittag war und wir auch so überhaupt
keinen Bock auf Achterbahn hatten (schließlich wollten wir heute einen Ruhetag
einlegen) drehten wir wieder um (Die Achterbahnfans können sich an dieser
Stelle Luft machen).
Aufgrund der Temperaturen verzogen wir uns ins
temperierte Einkaufszentrum. Dort trotteten wir ein wenig rum und fuhren zurück
in Motel. I
ch machte dort ein kleines Nachmittagsschläfchen bevor wir am späten
Nachmittag uns nochmal in Richtung Waterfront in Bewegung setzten. Aber so richtig
Spektakuläres war dort auch nicht los und so drehten wir noch eine Runde zum
Cedar Point, aber diesmal von der anderen Seite. Auf diesem Teil haben es sich
anscheinend die etwas besser Situierten eingenistet, jedenfalls nach den
Häuschen zu urteilen, die den Weg säumten.
| Historical Waterfront |
| Historical Waterfront |
| Marina |
Auf dem Rückweg hielten wir für unser Abendessen noch
kurz bei Papa John Pizza für Cheesesticks an. Damit und einem Glas Rotwein
machten wir es uns dann in unserem Motel bequem, während draußen das Wetter
umschlug und eine etwas stürmischen Gangart einlegte.
| Sand-Dusky - jetz wussten wir, woher der Name kommt |
Den Rest des Abends ließen wir alle Fünfe grade sein.
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